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19.09.2015 – MOUNTAINBIKE CHALLENGE ILLMENSEE

Binzwanger Mountainbike Frauen erneut in Illmensee erfolgreich


Bei der 4. Mountainbike Challenge in Illmensee waren die Binzwanger Mountainbiker wie bereits in den Vorjahren erfolgreich. Bei optimalen Rennbedingungen kamen von den 220 gemeldeten Startern letztendlich 211 Biker im Ziel an. Mit insgesamt 13 Bikern waren die Binzwanger das größte Team auf der Piste. In der Kurzdistanz, welche über eine Runde mit 15 km und 300 Höhenmeter ging, überzeugte Gertrud Reck mit Platz eins in ihrer Altersklasse und setzte damit die erste Duftmarke im Team. In der Langdistanz, mit drei Runden und gesamt 45 km und 900 hm, glänzte dann einmal mehr Areane Blersch mit dem Platz 2 in Ihrer Altersklasse und einer Spitzenzeit von 2:01:02 h. Schnellster Starter des Binzwanger Teams war Guido Seehofer mit Platz 11 in seiner Altersklasse dicht gefolgt von Christian Fligge, der mit 1:51:24 h nur eine knappe Minute langsamer war. Otto Roll fuhr mit gewohnter Souveränität den vierten Platz in der Teamwertung ein, bevor Bernhard Reiter und Ansgar Kappeler mit 2:09:38 h gemeinsam über die Ziellinie fuhren. Im Teamgeist vereint haben sie sich unter dem Rennen zusammengeschlossen und sich gegenseitig unterstützt. Der nächste Zweierblock mit Carmen Pfeil und Rudolf Vogel fuhr mit Zeiten um die 2:28 h ein. In der Kurzdistanz, die immer beliebter wird, war der SVB neben Gertrud Reck noch mit vier weiteren Bikern im Rennen. Die Kurzdistanz zeichnet sich durch ihr von Anfang an hohes Renntempo aus. Hier gibt es kein Taktieren, Vollgas ist angesagt und das von der ersten bis zur letzten Sekunde. Schnellster Binzwanger war Peter Eninger mit 46:33 min dicht gefolgt vom Renn-Novizen Andreas Münst (46:59). Die Binzwanger Frauen Power fuhr mit starken Leistungen Sylvia Eberhard (50:45) und Lydia Kappeler im Ziel ein und unterstrichen damit die Philosophie des Teams, nämlich breit aufgestellt zu sein und jeden zum ambitionierten Sport zu motivieren, egal ob Mann oder Frau, ob jung oder alt.

August 2015 – Stoneman Road

Binzwanger Biker finishen in Gold.


Die Binzwanger Radsportler haben sich in ihrem Rennrad-Projekt „unser längster Tag“ dieses Jahr etwas Besonderes vorgenommen. Nachdem in den beiden vergangenen Jahren „der längste Tag“ jeweils von Binzwangen an den Comer See bzw. an den Lago Maggiore an einem Tag führte war schnell klar, dass die oberitalienischen Seen, die an einem Tag mit dem Rennrad zu erreichen sind ausgereizt waren. Also musste ein neues Ziel her: der „Stoneman Road“. Ein Rundkurs in den Dolomiten, der über sieben Alpenpässe führt und bei dem 198 km und 4800 Höhenmeter zurückzulegen sind. Ins Auge gefasst wurde logischerweise gemäß dem Motto „unser längster Tag“ die Distanz an einem Tag zu bewältigen was zu der begehrten Trophäe mit dem goldenen Stein führt. Nur wenige Rennradler hatten sich bis jetzt dieser Aufgabe gestellt. Starter, die die Distanz an zwei Tagen bewältigen erhalten den silbernen Stein und an drei Tagen gibt es den bronzenen Stein. Mit 7 Radlern ging es dann morgens um 4 Uhr bei leichtem Regen los. Eine erste mentale Bewährungsprobe, stellt sich bei schlechtem Wetter doch schnell die Frage des Sinns und ob es überhaupt zu schaffen ist. Bereits nach dem ersten Pass musste Hans Jürgen Mayer auf Grund einer Vorverletzung den Kampf beenden. Als Teamplayer war es für ihn selbstverständlich, dass er dem Team dann als Fahrer des Begleitfahrzeuges zur Verfügung stand. Eine Tatsache, die vor allem bei dem anhaltenden Regen den Radlern immer wieder mal die Möglichkeit bot die nassen Trikots in weniger nasse zu tauschen. Nach dem zweiten Pass, dem Falzarego, ging es an den Passo Giau der sich über 29 Kehren und rund 10 km steil bergauf zieht. Der Regen hatte zwischenzeitlich eine Pause eingelegt und so durften die Radler, nach der Abfahrt nach Cortina´d Ampezzo, eine 3-4 stündige trocken Phase genießen. Bereits am vierten Pass dem Tre Croci setzte dann allerdings der Regen erneut ein und blieb für die ganze Tour mit unterschiedlicher Stärke ein dauerhafter Begleiter. Pass Nummer fünf stellte sich dann als „Schicksalspass“ heraus. Der Passo Tre Cime, mit Blick auf die Drei Zinnen zog sich mit durchgängig 12-15 % auf 2320 Meter hoch. Hier waren lediglich noch 6 Grad Celcius zu messen was sich bei der nun folgenden 30 km langen Abfahrt für die durchnässten Radler als Problem darstellte. Eingepackt mit allem was der Rucksack hergab, ging es dann schnell bergab. Die letzten beiden Pässe waren dann lediglich eine Frage des Willens und der mentalen Stärke. Die Gruppe unterstütze sich mit konsequentem Windschatten Fahren und so konnte auch der letzte Pass, der Kreuzbergpass trotz Dunkelheit bezwungen werden. Gegen 22 Uhr war der „längste Tag“ 2015 nach 18 Stunden beendet und dem Team war klar warum der Leitspruch dieser Tour „unendliche Freiheit zwischen Himmel, Hölle und Erde“ lautet.

20. - 21. JUNI 2015 – ULTRA BIKE MARATHON KIRCHZARTEN

Keine Gnade für die Wade – Binzwanger Mountainbiker beim Ultra Bike Marathon in Kirchzarten am Start.


Beim größten Mountainbike Rennen in Mitteleuropa waren neben mehr als 5625 Starter auch die Mountainbiker des SV Binzwangen mit einem Team von 7 Bikern gemeldet. Entgegen der Wetterprognose kämpften sich die Biker bei Regen und eisigen Temperaturen in den Höhenlagen durch den Südschwarzwald und trotz des Wetters trauten sich 5112 der Gemeldeten an den Start. Entsprechend dem Wetter war auch die Piste höchst anspruchsvoll und forderte von den Startern alles ab. Ausdauer, Kraft, eine gute Fahrtechnik und nicht zu Letzt den Willen sich durchzubeißen sind die Voraussetzungen um die Tortur zu überstehen. 5 verschiedene Distanzen standen zur Auswahl, wobei sich 6 der Binzwanger Biker an der Marathon Distanz mit 77 km und über 2000 Höhenmeter abkämpften. Christian Fligge wagte sich gar an die Ultra Marathon Distanz mit 116 km und 3150 Höhenmeter und beendete diesen Husarenritt mit einem sehr guten Platz im Mittelfeld und einer Zeit von 6:23 Stunden. Einmal mehr überzeugte Areane Blersch mit einem fulminanten Rennen und Platz Drei in ihrer Altersklasse mit einer Zeit von 4:20:08 Stunden. Bei den Wettkämpfen in der Region ist sie bereits seit langem eine feste Hausnummer bei der Vergabe der Podest Plätze, umso größer war die Freude, dass es ihr erstmals bei einem international Hochkarätig besetzten Wettkampf unter die Top Drei gereicht hat. Mit dieser Leistung hat sie auch die Teaminterne Hackordnung verfestigt und der Männerwelt ihre Grenzen aufgezeigt. Werner Schneider folgte ebenfalls mit einer persönlichen Bestzeit (4:35:23), gefolgt von Hans Jürgen Mayer der wohl seinen besten Wettkampf bestritt und dem das technisch anspruchsvolle Gelände lag. Werner Roll als Novize in Kirchzarten war mit einer Zeit von 4:55:53 mit seiner Leistung mehr als zufrieden, nachdem seine ursprüngliche Intention einfach nur durchzukommen war. Bernhard Reiter verbesserte seine Vorjahres Zeit ebenfalls und kämpfte sich von Krämpfen gezeichnet ins Ziel. Lediglich Ansgar Kappeler war vom Pech verfolgt und musste sich mit einem Plattfuß und einer defekten Schaltung immer wieder mühsam ins Rennen kämpfen. Auf der Piste alleine aber im (Team)Geist vereint hatten aber dann alle „Finisher“ eines gemeinsam: Sie kamen alle völlig verdreckt, aber überglücklich im Kirchzartener Sportstadion an. Schließlich waren sie beim Ultra Rekord-Rennen mit dabei – und hatten alle dem berüchtigten Motto getrotzt: „Keine Gnade für die Wade!“

20.09.2014 – MOUNTAINBIKE CHALLENGE ILLMENSEE


Bei der 3. Mountainbike Challenge in Illmensee waren die Binzwanger Mountainbiker wie bereits in den Vorjahren erfolgreich. Auf der anspruchsvollen Strecke, die aufgrund des Regens am Vortag an einigen Passagen zu einer regelrechten Schlammschlacht mutierte, war neben Kondition und Willensstärke viel technisches Fahrkönnen verlangt. Trotz Wolken verhangenem Himmel kurz vor dem Rennen hat es der Wettergott letztendlich gut gemeint und die Biker mit viel Sonne beschenkt.Vom ca. 190 Mann starken Starterfeld kamen letztendlich 170 Biker im Ziel an. Mit insgesamt 18 Bikern waren die Binzwanger das größte Team auf der Piste. In der Kurzdistanz, welche über eine Runde mit 15 km und 300 Höhenmeter ging, überzeugte Gertrud Reck mit Platz zwei in ihrer Altersklasse und setzte damit die erste Duftmarke im Team. In der Langdistanz, mit drei Runden und gesamt 45 km und 900 hm, glänzte dann einmal mehr Areane Blersch mit dem Platz 1 in Ihrer Altersklasse und einer Spitzenzeit von 2:07:21 Die Daugendorfer Engel-Racerin Beate Widmer belegte in derselben Altersklasse Rang 3. Ebenfalls auf das Treppchen durfte Guido Seehofer (1:53:43) mit Platz 3 in seiner Altersklasse. Schnellster Starter im Team war mit einer sensationellen Zeit von 1:44:06 Andreas Engler. Die Plätze drei und vier in der Teamwertung waren von Christian Fligge (1:59:39) und Gerold Wahl (1:59:47) hart umkämpft. Den nächste Block in der Teamwertung führte Otto Roll an (2:10:02), gefolgt von Ansgar Kappeler (2:11:53), Werner Roll (2:12:49) und Bernhard Reiter (2:13:48). Erich Schnitzer (2:18:08) hatte bei seinem ersten Rennen, trotz eines Sturzes kurz vor dem Ziel, einen sehr guten Einstand und wurde von Hans-Jürgen Mayer (2:18:46) gejagt. Rudolf Vogel (2:35:14) schloss die Teamwertung mit den Rennnovizen Carmen Pfeil(2:35:36) und Franzi Reck (2:44:43). Eine besondere Ehrung erhielt dann noch Peter Eninger, der als ältester Fahrer am Start ausgezeichnet wurde, und zusammen mit Christoph Vieten das Team erfolgreich in der Kurzdistanz vertrat. Im Ziel waren sich dann alle einig, das Team kann mehr als zufrieden sein und dem Engel Cup, der Mutter aller regionalen Mountainbike Schlachten, mit Freude entgegen sehen.